mein Anliegen

mein Anliegen:

Wir gehen den Weg des Abschieds von einem Menschen nur ein einziges mal.
Es ist gut, wenn er sich wahrhaftig anfühlt.

Deshalb ist es mein Anliegen, dass Sie Ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche als Entscheidungen in Ihrer eigenen Zeit treffen. Nichts auf diesem Weg muss schnell entschieden werden. Gerade wenn wir so verletztlich sind,  brauchen wir Ruhe, um nachspüren zu können, was uns wirklich wichtig ist. 

Es gibt viele  Klischees, wie eine Bestattung zu gestalten ist. Nichts jedoch muss und vieles kann Ausdruck finden. Als bewusste Menschen dürfen wir unseren Bedürfnissen auch neue Wege und Formen geben. Deshalb ist es mir wichtig, dass Sie all ihren Vorstellungen mir gegenüber Raum geben und wir gemeinsam besprechen, was Ausdruck finden möchte. Vieles kann ich für Sie möglich machen an Neuem, ganz Persönlichem und an Alternativen zu dem Üblichen.

Abschiednehmen ist ein Weg, der in vielen kleinen Schritten gegangen –  der Seele gut tut und ihr die Weite gibt, zu verstehen und zu verinnerlichen, was Sterben ist und was geschieht. Jeden kommenden Schritt aus dem Moment heraus anzuschauen hilft, weil wir in dieser Präsenz am besten fühlen können, was wirklich wichtig ist.

Mein Anliegen ist auch, Ihnen das Geschenk dieser Zeit zu ermöglichen –
hier
können wir erfahren, das wir als Menschen zweierlei Welten angehören – dieser, unserer Materiellen –  und der Spirituellen zugleich. Diese Zeit des Übergangs ermöglicht uns wahrzunehmen, dass unser Kontakt mit den Verstorbenen weit über das Körperliche und über Raum und Zeit hinausgeht.

Eine Abschiedsfeier am Ende dieses Weges gestaltet sich oft aus dem Bedürfnis heraus, für andere perfekt zu gestalten. Bitte vergessen Sie dabei nicht sich selbst und das auch das – WIE wir es tut – für uns selbst als Erfahrung bleibt.